Methoden-Hub · Customer Journey Management

Persona + Customer Journey

Persona und Customer Journey gehören zusammen. Persona beschreibt die Zielperson konkret, Customer Journey die Reise durch alle Touchpoints. Plus Jobs-to-be-done als moderne Ergänzung.

Ursprung: Alan Cooper (Personas, 1990er), Bruce Temkin (Customer Journey, 2000er), Clayton Christensen (Jobs-to-be-done)
Zuletzt aktualisiert:

Persona-basierte Customer-Journey-Maps sind das Standard-Werkzeug moderner Customer-Experience-Steuerung. Aber: viele Implementierungen scheitern an grundlegendem Verständnis. Dieser Hub bringt 7 Wissens-Inhalte unserer Bibliothek zusammen.

Wofür du sie nutzt

  • Marketing-Kampagnen pro Persona zuschneiden
  • Customer-Experience-Gaps systematisch identifizieren
  • B2B-Buying Center mit JTBD analysieren
  • Produkt-Roadmap an Kundenrealität ausrichten

Häufige Fragen

Brauche ich Personas, wenn ich JTBD nutze?

Beides ergänzt sich. Persona beschreibt Menschen (Demografie, Beruf, Lebensstil), JTBD beschreibt Situationen (was möchte erledigt werden). Eine Persona kann verschiedene Jobs haben, ein Job verschiedene Personas anziehen.

Wie viele Personas sind sinnvoll?

1-3 für die meisten B2C-Mittelstand. Bei stark segmentierten B2B-Märkten bis 5. Mehr als 5 = Verzettelung, niemand lebt die Personas konkret.

Wie oft sollte eine Customer-Journey-Map aktualisiert werden?

Mindestens quartalsweise reviewen, bei größeren Markt-Veränderungen sofort. Veraltete Maps sind gefährlicher als keine Maps: sie suggerieren Verständnis, das nicht mehr stimmt.