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OKR (Objectives and Key Results)

OKR ist das verbreitetste moderne Zielsystem. Andy Grove bei Intel (1970er), durch John Dörr bei Google bekannt. Objective = qualitatives Ziel. Key Results = 3-5 messbare Ergebnisse pro Objective. Zyklen 2-4 Monate.

Ursprung: Andy Grove bei Intel (1970er), popularisiert durch John Dörr bei Google ab 1999
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OKR funktioniert nur mit Disziplin, sonst wird es zu Bullshit-Bingo. Dieser Hub bündelt OKR-Grundlagen, Einsatz-Praxis und die 6 häufigsten Anti-Pattern, plus den Unterschied zu klassischen KPIs.

Wofür du sie nutzt

  • Strategie in operative Ziele übersetzen
  • Team-Ausrichtung in volatilen Märkten
  • Sinn-Stiftung durch sichtbare Kaskadierung
  • Quartalsweise Veränderungs-Sprints

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2 vertiefende Artikel zu Aspekten von OKR (Objectives and Key Results).

Häufige Fragen

Was unterscheidet OKR von klassischen Zielen?

Klassisch: meist jährlich, oft KPI-zentriert, an Bewertung gekoppelt. OKR: kurz (2-4 Monate), Objective + Key Results, ambitioniert (70% gilt als Erfolg), entkoppelt von Performance-Bewertung.

Sollten OKR an Bonus gekoppelt werden?

Nein, klassischer Fehler. Sandbagging entsteht: Mitarbeitende setzen sich sichere Ziele, weil Bonus dranhängt. Killt die Ambitions-Logik. OKR und Comp-System müssen getrennt sein.

Wie viele OKR pro Person?

Maximum 3 Objectives, je 3-5 Key Results. Mehr ist Verzettelung. Wenn das Team mehr will, fehlt Priorisierung.