Methoden

Wann ist Wasserfall besser als Agile?

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Wann Wasserfall

  • Stabile Anforderungen.

  • Langer Lebenszyklus (Hardware, Pharma, Aerospace).

  • Pflicht-Regularien (FDA, EASA, BaFin).

  • Abgrenzbare Phasen.

  • Fix-Preis-Verträge.

  • Externe Lieferanten mit Hard-Deadlines.

Wann Agile

  • Unklare Anforderungen.

  • Schneller Markt-Wandel.

  • Software-Entwicklung.

  • Innovation + Discovery.

  • Komplexe + adaptive Systeme.

  • Kontinuierliche Lieferung möglich.

Wasserfall-Phasen

  1. Anforderungs-Analyse.

  2. Design.

  3. Entwicklung.

  4. Test.

  5. Deployment.

  6. Wartung.

  7. Pro Phase Stage-Gate.

Agile-Praktiken

  • Sprint-Cadence.

  • Backlog-Refinement.

  • Inkrementelle Lieferung.

  • Retros + Adaptation.

  • Kunden-Feedback laufend.

Hybrid: Water-Scrum-Fall

  1. Anforderungen + High-Level-Design im Wasserfall.

  2. Entwicklung in Sprints.

  3. Test + Deployment im Wasserfall.

  4. Standard in Konzernen mit Hardware + Software.

  5. Vor- + Nachteile.

Wahl-Kriterien

  • Anforderungs-Stabilität.

  • Lieferzyklus-Länge.

  • Regulatorisches Umfeld.

  • Team-Kultur + Reife.

  • Vertrags-Architektur.

  • Markt-Dynamik.

Anti-Patterns

  • Agile als Default ohne Prüfung.

  • Wasserfall mit agilem Wording.

  • Hybrid ohne klare Schnittstellen.

  • Methode aus Hype gewählt.

  • Wechsel ohne Strategie.

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